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Sanierung der orthodoxen Hl. Nikolaus-Kathedrale in Stuttgart

Russische Kirche

Entstehung

 

Die Hl. Nikolaus Kirche wurde im Jahre 1895 mit Geldern aus dem russischen Zarenhaus und dem württembergischen Königshaus nach Plänen der Architekten Eisenlohr & Weigle erbaut.

 

Die Bauzeit betrugt, von der Grundsteinlegung am 18.05.1895 bis zur Einweihung am 18.12.1895 nur 7 Monate. Für die damalige Zeit eine erstaunliche Leistung.

 

Der Bau war notwendig geworden, weil die durch die engen Beziehungen zwischen dem russischen Zarenhaus und dem württembergischen Königshaus stets wachsende orthodoxe Gemeinde dringend eine neue Kirche benötigte.

Die bis dahin zur Verfügung stehende Grabkapelle auf dem Württemberg (ebenfalls eine orthodoxe Kirche) lag zu weit entfernt von Stuttgart und die Hofkapelle von Königin Olga war nicht Jedermann zugänglich.

Deshalb der Neubau in der Seidenstraße im Stuttgarter Westen.

 

Historische Postkartenansichten um ca. 1900

Zerstörung und anschließender Wiederaufbau

Während im ersten Weltkrieg die Kirche in die Obhut der spanischen Gesandtschaft übergeben wurde und den Krieg unbeschädigt überstand, ist sie im zweiten Weltkrieg durch einen verheerenden Bombenangriff in der Nacht des 12.September 1944 durch die britische RAF in großen Teilen zerstört worden.

 

1948 wurde mit den Aufräumarbeiten begonnen und anschließend erfolgte der Wiederaufbau mit Spendengeldern nach Planung des Architekten Kurt Knecht aus Ludwigsburg.

 

1950 stand der Hauptteil wieder jedoch fehlte noch die Kuppel und der Kirchturm.

 

1960 wurde die Kuppel wieder errichtet und der Turm wieder erstellt.

 

1986/87 wurde der gesamte Innenraum der Kirche einschließlich des Altarraumes mit Fresken ausgemalt.

Kirche vor der Sanierung (Straßenseite)
Rückseite

Außensanierung der Kirche im Jahr 1995 / 96 und Einbau eines Geläuts mit neu zu gießenden Glocken

 

Dies war der bauliche Zustand als ich 1995 den Auftrag erhielt mit der Planung der Sanierungsarbeiten zu beginnen. Neben den Kriegseinwirkungen waren zusätzliche Bauschäden, durch alters- und umweltbedingte Verwitterung des Bauwerks vorhanden.

 

Der geplante Umfang der Arbeiten bezog sich auf die Behebung eben dieser Schäden sowie auf den Einbau eines liturgisch genauen Geläuts in den Glockenturm.

 

Bauliche Rekonstruktionen um den Ursprungszustand der Kirche zu erreichen, waren

auf Grund der finanziellen Situation nicht möglich und sind wohl auch in Zukunft nicht möglich.

Dies betrifft im Einzelnen die Bauausführung der Kuppel über dem Kirchenraum sowie das Turmbedachung (Dachkranz um die Fensterbögen der Glockenstube) und die Wiederherstellung der Chorempore über der Sakristei.

Noch in Bearbeitung...

Schadensbilder

Die neuen Glocken werden gegossen

Die neu vergoldeten Kreuze werden wieder montiert und was die Presse dazu meinte

Kurioses während der Sanierung

An der Sanierung Beteiligte nach der Fertigstellung der Arbeiten

Leider habe ich durch einen Computerabsturz mit teilweisem Datenverlust viele Fotos und Dokumente (insbesondere solche  der Kirche mit Kriegsschäden und der Renovierung) verloren.

Ich wäre deshalb für jede Zusendung von Bildmaterial sehr dankbar.

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© Harald Dürr